Vielleicht sollte die Industrie mal den Bleistift spitzen und ausrechnen, ob eine grüne Regierung wirklich schlimmer ist als eine AfD Regierung.
Und dann entsprechend Lobbyarbeit machen - Hauen und Stechen inbegriffen.
Tja. Wer hat denn mit dafür gesorgt, dass Habecks Politik diesen Desinformationskampagnen ausgesetzt wurde? Wer hat denn in Branchenblättern und -verbänden gewettert, er würde die Wirtschaft™ und den Mittelstand zerstören? Wer hat denn gegen die Ampel und die Grünen im Besonderen lobbyiert? Und welche Konsequenzen werden jetzt daraus gezogen? Werden die Industriellen, die sich so sehr für die Union ins Zeug gelegt haben, jetzt mit dem gleichen Eifer und Einsatz ihren Einfluss nutzen, um bei der nächsten Wahl die Grünen zu fördern?
Man kann sich vieles wünschen - ich wünsche mir auch den Habeck wieder. Aber das ist schon affig. Wo war die Wirtschaft als Heizhammer-Bild und Linder die Ampel zerstört haben?
Da sind sie noch in Öl geschwommen. Das is jetzt weg oder zu teuer und somit kommt die Meinungsänderung.
Das ist eben immer diese Kurzsichtigkeit… ich checke nicht, warum man nicht in die Zukunft investiert, wenn man von einer begrenzten Resource abhängig ist, um die weltweit Kriege geführt werden… Sonne, Wind, Wasser gibt es quasi endlos (gut Wasser vielleicht fraglich).
Schon beim Gas aus Russland war es so, schön günstig eingekauft, nichts investiert und auf einmal: Oh Scheiße! Jetzt haben wir den Salat…
ich checke nicht
Weil du Empathie hast. Das haben unsere Politiker nicht.
Das ist ja das dämliche daran: selbst komplett ohne Empathie und allein aus betriebswirtschaftlichen Denken war die jetzige Route dämlich. Die Leute am Steuer haben einfach keinerlei Interessen an Zeithorizonten über einem Jahr hinaus.
Wenn du Reich und alt genug bist dann können dir die langzeitkonsequenzen halt wirklich egal sein. Denen is es wurscht ob ne banane 50ct oder 50€ kostet das is beides nichts für die. Und wenn es richtig scheiße wird in 30-50 jahren dann sind die längst tot.
Joa, nur das sie jetzt eben merken, genauso wie auch die Deppen in den USA, dass wenn man die richtig starken Lacktrinker nach oben schubst, die Konsequenzen bereits nach einem Jahr anfangen zu kommen.
*über vier Jahre hinaus ;)
OK, Politiker über 4 Jahre, Unternehmer über 1 Jahr hinaus. Einverstanden?
Auf jeden (:
Autsch, mein Geldbeutel! 😭
Gerade die Industrie denkt in langen Planungszeiträumen, braucht Kontinuität und verlässliche Rahmenbedingungen. In vielen Branchen, die sich längst auf Transformation eingestellt hatten, empfindet man Reiches Politik als Hick-Hack.
(…) Ganz offen will das kaum jemand benennen, aber hinter vorgehaltener Hand wünschen sich manche Reiches Vorgänger Robert Habeck zurück. Anfangs sei man ja skeptisch gewesen bei Habeck, das hört man jetzt immer wieder. Aber der Grünen-Politiker habe eine schnelle Lernkurve gezeigt, habe sich in kurzer Zeit Kompetenz angeeignet und vor allem: Er sei dialogbereit gewesen.
Vor allem glaube ich Habeck, dass der nicht Klientel-Politik gemacht hat, um sich oder Nahestehenden die Taschen voll zu machen. Ich glaube Habeck, dass er tatsächlich Wirtschaftspolitik für ganz Deutschland machen wollte. In der Art, wie ich es anderen eben nicht glaube.
Es ist geradezu ironisch, wie Habeck laufend Ideologie vorgeworfen wurde und genau solche jetzt von der Union durchgepeitscht wird.
Gerade in konservativen Gefilden ist jede Anschuldigung oft ein Geständnis.
Ich finde es so lustig, dass niemand Scholol erwähnt. Der stand einfach nur rum.
Besser als sowohl die eigene Bevölkerung als auch andere Länder zu beleidigen wie unser aktueller Kanzlerclown.
Jetzt hast Du aber alle Clowns beleidigt. Ein echter Kanzlerclown würde nämlich die Bevölkerung und andere Länder zum Lachen bringen.
Und hat währenddessen die Aufklärung und Strafverfolgung von Cum-Ex hintertrieben und behindert, wo es nur ging.
Welchen Job hatte er noch gleich in der Regierung von Kanzler Habeck? Ich erinnere mich, dass er immer gute Anzüge trug, irgendwas mit Justiz, Inneren und Drogenbekämpfung?
Sollen die Wirtschaftsheinis mal nicht die Wirtschaftsinkompetenzparteien pushen, aber das wäre ja… Kommunismus?.. oder so.
(/s), ich kann Beschwerden der Wirtschaft selten ernst nehmen.
Sehe ich genauso. Die.meisten schreien nur noch nach der Politik, wenn was nicht so läuft wie Sie es gerne hätten. Anstatt wieder mal richtigen Innovationsgeist zu zeigen.
Und dadurch reagiert die Politik auch immer nur, anstatt mal eher zu schauen wie es z.B. China mit ihren 5 Jahresplänen machen, welche Zweige sind Zukunftsträchtig.
Wobei die Chinesen da eher schauen, welche Marktanteile klauen wir der EU und den USA.
Mir tut es leid für Firmen die sich wirklich rein hängen und ständig neu erfinden.
Ich habe dreimal nachgesehen, ob das hier nicht vielleicht doch “Nicht der Postillon” ist.
Kannst du dir nicht ausdenken, was die sich ausdenken.
Besser Sprechzettel als Sprechkäse!
Bei so Leuten wie der Reiche wäre besser, wenn sie ganz die Klappe halten würden.










