- 42 Posts
- 65 Comments
Ja, ok Danke
Ich werd nicht mehr hier posten
Jemand@feddit.orgOPMto
WriteAndPost@feddit.org•ICH LEHNE DIESE REALITÄT AB! Vom Glauben an den VerbrennungsmotorDeutsch
1·6 days agoUnglaublich witzig…
Aber Danke fürs Engagement auf den Beitrag. Das hilft immer
Alles gut. Ich werde es weiterhin bei mir posten. Ich denke da wird kaum jemand was dagegen haben können.
Es war nur ein Versuch und der ist klar negativ aufgenommen worden.
Ok. Kein Stress.
Ich hab „einfach posten“ wohl zu wörtlich genommen.
Werd euch hier in Ruhe lassen.
Natürlich geht es mir darum das mein Blog gelesen wird, wenn ich nicht wichtig finden würde, was ich schreibe, dann würde ich es nicht veröffentlichen. Deshalb probiere ich auch ab und an neue Wege aus, Leute zum lesen zu bringen.
Ich will aber sicher nirgends posten, wo dies unerwünscht ist.
Wenn du magst lösche ich meinen Post hier, wenn der nicht rein passt.
P.S. Ich bewerbe im Normalfall nicht meinen Blog, ich poste seit ich feddit entdeckt habe meinen Blog komplett auch hier. Und auf sehr vielen anderen Seiten
Wegen der Verlinkung? Sorry. Normalerweise verlinke ich innerhalb Feddits… den hatte ich noch nicht in meinen Blog hier übertragen.
Oder allgemein? Dann poste ich hier halt nicht. Hab es nur mal ausprobiert.
Dann bleibt es bei meinen Communitys oder da auch nicht mehr? Die hab ich ja extra für meine Beiträge aufgemacht.
Jemand@feddit.orgOPMto
WriteAndPost@feddit.org•Warum haben "nette Männer" oft keine Chance?Deutsch
1·12 days agoDanke für deinen ausführlichen Kommentar.
Den demografischen Teil finde ich sehr wahrscheinlich. Es erscheint mir als Erklärung für bestimmte Dating-Dynamiken plausibel.
Ich glaube aber, dass wir an einem Punkt etwas Unterschiedliches meinen. Mein Text richtet sich weniger gegen die Existenz solcher strukturellen Effekte als gegen den Begriff der “Male Loneliness Epidemic”. Aus einer schwierigeren Partnersuche (besonders in der jungen Erwachsenenphase) folgt für mich noch keine Epidemie der Einsamkeit.
Gerade dein letzter Abschnitt beschreibt für mich eher unterschiedliche Denkweisen, die aus diesen Strukturen entstehen können. Das finde ich sogar nachvollziehbar, genau deshalb ist es wichtig zu erklären wie sich das beim Gegenüber dann anfühlt: Dieses Mindset führt unabhängig von seiner Ursache häufig dazu, dass das Gegenüber sich weniger als eigenständiger, interessanter Mensch und mehr als seltene Gelegenheit auf nicht-mehr-einsam-sein fühlt.
Ich würde außerdem vermuten, dass wir gesellschaftlich gerade generell ein Einsamkeitsproblem haben. Und insgesamt versuchen sollten uns auch außerhalb von Paarbeziehungen erfüllende zwischenmenschliche Begegnungen und ein zufriedenes Leben zu schaffen. Das sollte nicht allein an der Partnerperson hängen, egal welches Geschlecht man hat: als Single muss man nicht einsam sein.
Vielen Dank, dass du diese Geschichte geteilt hast. Ich finde, da gehört durchaus Mut dazu. Ich glaube, dein Großvater hat genau den Punkt getroffen, der mir mit dem Text wichtig war.
Besonders bewegt hat mich der Teil, in dem er davon spricht, dass es eben nicht “die Monster” waren, sondern Nachbarn, Handwerker, Lehrer, eben ganz normale Menschen. Genau darin liegt für mich die eigentliche Warnung. Wenn wir glauben, nur Monster könnten solche Taten begehen, dann übersehen wir, dass sie von Menschen begangen wurden.
Die unbequeme Wahrheit ist: Diese Taten waren menschenmöglich. Nicht monstrenmöglich. Menschenmöglich. Hitler war ein Mensch. Stalin war ein Mensch. Mao war ein Mensch. Charles Manson war ein Mensch. Eine Frau, die ihr Kind tötet, ist ein Mensch. Mein eigener Großvater war bei der SS.
Dein Großvater hat das offenbar verstanden. Und genau deshalb finde ich seine Worte so wertvoll.
Jedes Mal, wenn wir einen Täter zum Monster erklären, verzichten wir auf die Chance, etwas über uns Menschen zu lernen. Und jedes Mal, wenn wir darauf verzichten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Leid wiederholt.
Danke dir… Wow.
Sorry, war nicht online dann
Ich antworte da dann noch mal ausführlich drauf.
Danke dir.
Ich bin bei den meisten Sachen echt schmerzfrei… “als” und “wie”, “dass” und “das”, “seid” und “seit”… aber englische Begriffe gendern ist verstümmeln dieser Sprache, die ohne gendern von Substantiven auskommt. Wenn es nach mir ginge würden wir im deutschen “der”, “die”, “das” abschaffen und es nicht dem Englischen hinzufügen.
P.S.: Bin Gamer in weiblicher Ausführung.
Ich glaube, wir schauen auf unterschiedliche Dinge. Für mich ist “trocken sein” keine Auszeichnung, sondern die notwendige Konsequenz einer Suchterkrankung. Ich wäre lieber nie alkoholkrank geworden.
Deshalb empfinde ich den Vergleich ähnlich, als würde jemand mit Diabetes erzählen, dass er Zucker hervorragend verträgt. Das ist nichts Schlechtes. Es ist sogar etwas, das ich jedem wünsche bei Zucker und bei Alkohol. Aber es ist nicht das, was ich in dem Moment brauche oder hören möchte. Keine Krankheit ist eine Errungenschaft.
Danke für die Ehrlichkeit. Dann bin ich tatsächlich gespannt, ob du irgendwann einmal in diese Situation kommst und ob dir dann dieser Thread wieder einfällt.
Interessanter Vergleich, den mit dem Veganismus. Da könnte tatsächlich etwas dran sein, auch wenn viele, die sich mir mit Aussagen wie „Ich trinke nur einmal die Woche etwas.“ oder Ähnlichem vorstellen, tatsächlich ein völlig unbedenkliches Trinkverhalten haben.
Mich würde aber noch interessieren: Antwortest du selbst auf ein Outing als trockener Alkoholiker auch mit einer Beschreibung deines eigenen Alkoholkonsums? Oder ganz anders? Oder ist dir so eine Situation tatsächlich noch nie begegnet?
Mich interessiert nämlich gerade weniger die Theorie als das tatsächliche Verhalten.
Danke für deine Meinung
An dieser Stelle des Textes beschreibe ich ja nur meine eigene Meinung. Es ist also völlig okay, dass du eine andere hast und meine sich dadurch trotzdem keinesfalls ändert.
Ja, man kauft immer nur halb… man weiß oft es wäre besser was “besseres” und passenderes zu kaufen. Aber wenn z.B. die letzte Hose kaputt ist, was will man machen.
Das hat 0 mit der Einstellung meiner Partnerperson zu tun. Ich hatte gehofft das klar gemacht zu haben im Text. ich überlege mal wie ich es noch deutlicher machen kann, danke für den Hinweis, da überlege ich noch mal.
Danke auch für den Markdownhinweis. Jetzt müsste es gehen
Sorry war dann gestern unterwegs.
Danke für deine Äußerung dazu. Es ist wichtig unsere Stimmen auch gehört werden. Und es kostet mehr Mut als es sollte es zu tun. 👏
Ich stimme dir so sehr zu, dass ich mich frage wo ich dir im Text widersprochen habe. Über Arbeit hatte ich in diesem Text ja gar nicht geschrieben. Nur über Armut.
Danke dir für deinen Beitrag.
Über Arbeit habe ich zum Beispiel hier geschrieben: Arbeit als Religion
So ich hab die Stelle präzisiert. Danke für den Hinweis
Ja, das mag sein, aber in meiner Bubble wenig. Ich hätte klarer machen sollen, dass ich hier von meinem persönlichen Umfeld rede.

Das ist tatsächlich genau der Gedanke, den ich im Text entwickeln wollte. Ich kritisiere nicht das Ziel, ein guter Mensch sein zu wollen, sondern die finale Selbstzuschreibung. Solange der Satz bedeutet: „Deshalb muss ich mein Handeln immer wieder an meinen Prinzipien messen und meine Prinzipien prüfen“, sind wir wahrscheinlich sehr nah beieinander.