Mein neuer Doktor sagt ich soll mich die nächsten 2 Wochen wegen zu hoher Harnsäure vegan ernähren.
Ich freue mich über Tipps und Rezepte. Gerne auch mit dem Thermomix (TM5)
Ich hab letztens Seitan selbst gemacht und damit Popcorn “Chicken” gekocht, das war hervorragend. Allerdings hat es langs gedauert und viel Wasser verbraucht.
Schupfnudeln mit Rotkohl oder Sauerkraut.
Probiere ich mal
Oder Apfelmus. In der Kantine bei uns auch aus irgendeinem Grund mit Gemüsecurry, aber das ist doch etwas ausgefallen.
Bolognese kann man mit roten Linsen statt Hackfleisch machen. Schmeckt fast gleich, meiner Meinung nach. Ansonsten am besten auf Rezepte / Gerichte setzen, die von vornherein vegan sind. Indische Küche zum Beispiel. Fast Food: vegane Burger-Patties sind mittlerweile nicht mehr zu unterscheiden.
Das muss ich mal probieren. Das ergänzt sich bestimmt mit Tofu und Vollkornnudeln
Veganes Frikassee mache ich ganz gerne mal: https://share.kptncook.com/Dh4a/mbpm3i3t
Wobei ich die Sojaschnetzel mit Lupinengeschnetzeltem ersetze.
Bei Pflanzenmilch bevorzuge ich die Baristavarianten. Das “fühlt” sich für mich mehr nach Milch an.
Sahne ersetze ich einfach durch Sojacreme und etwas Wasser. Gerade bei Soßen merke ich da eigentlich keinen Unterschied.
Ich mag Haferdrink und die Sojankochcreme hatte ich schon mal ausprobiert. Die ist echt gut.
Hafermilch hab ich eine Zeitlang selbst gemacht, aber das schmeckte nie wie das von der Industrie.
Für den Thermomix: https://de.wikipedia.org/wiki/Hummus
Hab ich probiert. Gestern zum Grillen mit begaben Würstchen. So aufs Brot, schmeckt das sehr gut.
Gegenfrage: Was isst du so über den Monat verteilt?
Bei vielen Gerichten kann man einfach das Fleisch weg lassen. - Aktuell z.B Spargel mit Kartoffel und Sauce (ohne Schnitzel/Schinken). Manchmal ist Sojaschnetzel (grob, oder fein) eine gute Sache. (DM 1,70EUR/150g) Schmeckt neutral, ist nicht hochverarbeitet und hat eine gute Konsistenz. z.B. für Chilli, Geschnetzeltes, etc.Es gibt auch eine EN Community mit veganen Rezepten.
Schon sehr Fleischarm. Unter der Woche gar nix, es sei denn ich eskaliere auf der Arbeit, dann gibts mal ein Fleischkäsebrötchen… Am WE wird gerne mal gegrillt.
Gestern gab es zum Grillen dann veganer Würstchen, Gurkensalat und Pizzabrot mit Knobi und Hummus
Vegetarische Patties/Bratlinge zum Grillen hätte ich ein gutes Rezept. Vegan zum Grillen finde ich gekaufte Würste auch die bessere Wahl, weil einfacher. Alternativ Zucchini grillen.
Wenn Du das erste Mal mit gewissen veganen Produkten zu tun hast, solltest Du Dir bewusst machen, dass in der gleichen Produktgattung riesige Geschmacksunterschiede bestehen können. Als ich das erste Mal Tofu gegessen habe, fand ich das ziemlich ekelhaft und habe es jahrelang nicht mehr probiert, bevor ich festgestellt habe wie geil guter Tofu schmecken kann. Die Vielfalt ist da einfach riesig und es gibt halt leckeren und gut zubereiteten Tofu und muffigen, schlecht zubereiteten. Das gleiche hatte ich dann einige Zeit später nochmal mit Tempeh.
Habe jetzt die Eigenmarke von Edeka im Kühlschrank. Werde das heute mal mit Vollkorn Nudeln machen.
Das gibt es ja auch so mit allen anderen Nahrungsmitteln. Schnitzel gibt es in richtig lecker und auch in hart furchtbar und zwischen einer vernünftigen Wurst und der Billo-Lidl-Nürnberger liegen Welten. Und dann kann man logischerweise bei der Zubereitung auch noch ordentlich ins Klo greifen.
Das ist natürlich richtig, aber da die Meisten mit Fleischkonsum sozialisiert wurden, würden sie nie auf die Idee kommen, dass alle Wurst schlecht schmecken muss, nur weil es auch schlechte Wurst gibt. Ich kenne aber leider viele Fleischesser, die vor 10 Jahren mal ein veganes Ersatzprodukt gegessen haben und seitdem grundsätzlich der Meinung sind veganes Essen müsse zwangsläufig immer so schmecken.
Wenn ich irgendein Essen ausprobieren will, z.B. eine Landesküche, dann suche ich mir ein gut bewertetes Restaurant. Dann weiß ich, dass das auch vernünftig gekocht ist und nicht ich in meiner Küche das völlig falsch zusammenpampe
Klingt wie die Einstellung von Rechts zur Migration. Da stellt sich die Frage, wie man der Gesellschaft beibringt, dass eine zu kleine Stichprobe nicht aussagekräftig ist.




