

“Cars” includes “Cars, SUVs, pickup trucks, taxis, and mobility apps (like Uber and Lyft). The category also includes motorbikes.”


“Cars” includes “Cars, SUVs, pickup trucks, taxis, and mobility apps (like Uber and Lyft). The category also includes motorbikes.”


All 154 german cities in the data are listed as western Europe


First off “Africa” (22.2% cars) and “Australia and New Zeland” (75.9% cars) are not shown. But probably more important: The paper where the data is taken from used the traffic data from 794 cities, “weighted by the population of each observation”. Most probably there were more cities from regions with high car usage in the data.
Interesting side fact: “The 794 cities in the data are not representative samples of cities worldwide or different regions”.
In the first episodes L tested if Light had to be there in person to kill with the broadcast of Lind L Taylor, but I think he never mentioned a supernatural cause. Later Light made criminals write letters with the hidden message “L do you know Shinigami love apples”, probably starting the suspicions in the supernatural direction


Für die vegane Variante noch den Honig in der Marinade durch Agavendicksaft, Ahornsirup oder ähnliches ersetzen


Vorweg, das hier soll keine Argumentation für das Restaurant sein, sondern nur ein Hinweis darauf, dass man bei geringen Datenmengen (Rezensionen) vorsichtig mit solchen Annahmen sein sollte. Bei 500-1000 Rezensionen würde ich dir eher zustimmen.
Bei deinem Beispiel wurden (inzwischen) 100 Bewertungen über 9 Jahre (älteste, die ich gesehen hab) gesammelt. Da sind 51-100 gelöschte in einem Jahr ein starker Anstieg der Bewertungsfrequenz. Auch bei Restaurants / Bäckern in direkter Nähe ist die Anzahl der Bewertungen ähnlich niedrig. Die haben zwar leicht mehr negative Bewertungen, das kann aber auch an der geringen Menge an Bewertungen liegen. Daher würde ich nicht davon absehen, dass das Restaurant von Fake- oder Hass-Rezensionen betroffen war / ist. Passende Beispiele sind Aufrufe zu schlechten Bewertungen in sozialen Medien (Review-Bombing, nur in diesem Fall in relativ kleinem Maßstab) oder auch Scams (z.B. Small Businesses Face a New Threat: Pay Up or Be Flooded With Bad Reviews (NY Times), JavaScript ausschalten zum Lesen. Online-Banden erpressen Schweizer KMUs mit Fake-Reviews, SRF.ch). In dem Artikel der NY Times wurden von einem Scammer 20 Reviews gepostet und die Betroffene war von drei solcher Aktionen betroffen. Damit wären wir schon in etwa im Bereich von 51-100 Reviews.
Vermutlich ist die Löschung über das deutsche Recht in diesen Fällen falsch und man sollte es lieber melden. Ich verstehe aber, dass Unternehmer mit der Wahl zwischen Sofortlöschung und warten bis Google die Zeit gefunden hat das zu bearbeiten, sich für die Sofortlöschung entscheiden.

Ohne Schufa Abfrage kann man das Deutschlandticket z.B. bei mopla abonnieren.
Bin da drauf gestoßen, weil beim lokalen Verkehrsbetrieb, der Fahrplaner App und der DB die Identitätsüberprüfung nicht funktioniert hat (weder Bild-/Videoabgleich, NFC noch Anfrage bei der Bank). Ich glaub die wollen einfach keine Deutschlandtickets verkaufen


Der Vorschlag an sich muss keine direkte negative Auswirkung haben. Wenn er mit in die angesprochene Reform kommt und alles zu einem Maßnahmenpaket zusammengefasst wird, läuft es darauf hinaus, dass Merz’ Vorschläge wie Leistungskürzungen als weniger diskutierter Unterpunkt auf der Liste der Änderungen landen und potenziell positive Vorschläge hervorgehoben werden. Oder er könnte benutzt werden um andere Parteien zu überzeugen für die Reform zu stimmen
Ausrufezeichen werden in vielen Programmiersprachen als Umkehrung eines booleschen Wertes (wahr / falsch) benutzt.
Gemeint ist also vermutlich, dass ein Programmierer geschrieben hat “Wenn <aktuelle Zeit> (hier fehlt das “nicht” also “!”) in <Öffnungszeiten>, dann zeige Geschlossen an” und damit die Anzeige von “Geöffnet” und “Geschlossen” vertauscht hat


Dafür leg ich die wie den Stoppy zwischen Fenster und Rahmen, dann bleibt das Fenster weit offen. Je nach Fenster muss ich sie anders reinlegen, weil nicht jedes gleich ist, aber funktioniert zumindest bei mir bei allen Fenstern


Persönlich benutz ich sie nur für Fenster. Bei Kipp festklemmen und bei ganz geöffnetem Fenster leg ich sie dann wie den Stoppy zwischen Fenster und Rahmen. Aber kannst halt vieles (mind. einen Spalt) offen halten. Ein Hersteller schlägt vor: ausgeschaltete Kühlschränke (wegen Schimmelgefahr), Türen (damit die nicht zuknallen, um Haustiere nicht ausversehen einzusperren oder um, ich denk mal bei Kindern, Finger klemmen zu vermeiden) und Geschirrspüler (um einen Spalt zum trocknen offen zu lassen) In meiner alten Wohnung hätte das Tür aufhalten sogar Sinn gemacht. Da ist eine Tür immer zugeknallt, wenn man die Haustür aufgemacht hat…


Sind die (abgesehen von der Optik) besser als Fensterklammern? Die Fensterklammern scheinen mir mehr Verwendungsmöglichkeiten zu haben und werden günstiger angeboten. Scheint man auch lokal in Baumärkten zu bekommen


Man kaufe sehr fein gemahlenen Pfeffer im Supermarkt, fülle ihn in ein idealerweise nicht luftdicht verschlossenes Gefäß um, lagere es den Großteil der Zeit im Hellen (Sonne eignet sich besonders gut) und nutze nur geringe Mengen, damit der Pfeffer sein Aroma über Jahre hinweg in der Luft entfalten kann. Fertig ist der dearomatisierte Pfefferstaub.


Ich find das Prinzip von KI-Reallaboren in der EU Verordnung ganz gut. Hier mal ein Ausschnitt der Zusammenfassung von ArtificialIntelligenceAct.eu (von KI generiert, habe die Punkte aber in der Verordnung nachgelesen - Stichwort KI-Reallabor):
Diese Sandkästen sind kontrollierte Umgebungen, in denen KI-Systeme entwickelt, getestet und validiert werden können, bevor sie auf den Markt gebracht werden. Ziel ist es, Innovationen zu fördern und gleichzeitig Risiken zu erkennen und abzumildern, insbesondere in Bezug auf Grundrechte, Gesundheit und Sicherheit. [… .] Wenn ein KI-System erfolgreich in einer Sandbox getestet wird, kann der Anbieter dies als Nachweis für die Einhaltung der Vorschriften verwenden.
Zum Projekt selbst: Jedes EU Land muss sich an mindestens einem Reallabor beteiligen und das klingt jetzt erstmal nach einem “wir wollen das hier in Deutschland machen” (beginnen ja erst “Phase 0”). Ob das jetzt gut läuft oder eine bereits anfängliche Kooperation mit anderen Ländern vernünftig wäre muss sich erst noch zeigen


Wenn du es auch auf Freundschaften abgesehen hast oder dich nicht durchringen kannst einfach so zu fragen, könntest du auch gegen Ende deiner Vertragslaufzeit ein paar dir nett erscheinende Leute inklusive ihr z.B. in ein Café einladen. Ich finde die Begründung “arbeite bald nicht mehr hier” macht das ein bisschen leichter. In kleineren Unternehmen gibt es ja auch Einstand und Ausstand.
Generell finde ich in ein (ruhiges) Café einladen am schönsten. Man ist unter sich, kann sich unterhalten, es gibt keinen “Zwang” eine bestimmte Zeit zu bleiben (wie z.B. Kino) und wenn die Chemie so überhaupt nicht stimmt, ist das Getränk auch mal schneller ausgetrunken


Werden die veralteten (bzw. nicht anwendbaren) Module nicht schon durch den Workflow bzw. generell ausgeblendet? Z. B. mit “scene-referred (Sigmoid)” habe ich im default Workflow “scene-referred” nur das Sigmoid Modul und nicht mehr das Filmic RGB Modul, kann aber noch drauf zugreifen, wenn ich das möchte (bzw. die Einstellung ändern), vermutlich weil das eher eine Frage der Präferenz ist (?). Und z. B. die Module “basic adjustment”, “channel mixer” und “crop and rotate”, die veraltet und abgelöst sind, tauchen bei mir gar nicht mehr auf


Ein Fotohintergrund der für Studiofotografie benutzt wird wäre auch eine Idee, gibt es auch in verschiedenen Ausführungen (z.B. Papier, Stoff). Von der Breite her sollte es welche geben
Du kannst dir das TPM stark vereinfacht wie einen Passwortmanager für Schlüssel vorstellen. Die Konfiguration des Systemstarts wird auch als Schlüssel gespeichert (PCRs nennen sich die Register dafür). Damit kann dann überprüft werden, ob das Gerät ordnungsgemäß gestartet ist und Zugriff auf andere Schlüssel gewährt werden darf.
Wird z.B. bei BitLocker (größtenteils zusätzlich zu einem Passwort) eingesetzt. Damit kommst du dann nicht an Daten, wenn du nur das Passwort und die Festplatte hast oder sich der Startvorgang aufgrund eines Angriffs auf das System verändert hat. Vorteile wären:
Nur bei technischen Defekten brauchst du dringend Backups bzw. einen weiteren Schlüssel für die verwendete Verschlüsselung, aber die sollten ja sowieso immer da sein…


Aktuell suchen die KI-Betreiber ja nach Möglichkeiten Werbung einzubauen. Wenn man da Geld von Staaten für Tourismusförderung und zusätzlich von lokalen Unternehmen kriegen kann, bin ich mal gespannt ob diese Art der Urlaubsplanung in 1-2 Jahren noch so funktioniert wie sie soll
I took a look at the cited paper. Table 2 was used for this graphic. It’s from the paragraph right above it