“Die Amerikanerin” hat uebrigens nen Psychologieabschluss. Ob sie den hier sinnvoll eingesetzt hat kann ich so nicht beurteilen, ich hatte irgendwann ab vor nem Jahrzehnt oder so keine Lust mehr auf die populaere Auseinandersetzung mit dem Thema (und auch nicht auf das schlechtere Ende der wissenschaftlichen Auseinandersetzung damit, ich glaub mir ist einfach die Geduld ausgegangen). Weiss nicht ob ichs nicht so halb als red flag sehe, dass hier “Soziopathie” als Begriff gewaehlt wurde, kann sein dass ich einfach in ner Forschungstradition mit anderen Begriffen und Perspektiven sozialisiert wurd. Ich kenns vor allem als “Psychopathie” und dort dann, wenn mans ernst nimmt, als in der gesamten Bevoelkerung normalverteilte Persoenlichkeitseigenschaft, die man dann post hoc mit nem cutoff dichotomisieren kann (aber nicht sollte, imo).
"Wenn auch nicht immer auf dem letzten Stand ethischer und (moral )theologischer Forschung, ist ihr Buch in weiten Teilen eine Hommage an eine wichtige Instanz der menschlichen Person: das Gewissen. " Lol was
Ach, mensch
Gewissen ist überbewertet, wenn man langfristig denkt und Spieltheorie versteht… 🤣



