Zusammenfassung durch Le Chat - Mistral AI:

Gita Gopinath, Harvard-Ökonomin und ehemalige IWF-Vizechefin, warnt vor einem drohenden KI-Crash, der schwerwiegender werden könnte als der Dotcom-Crash. Sie bezweifelt, dass die aktuellen Börsenbewertungen von KI-Firmen deren tatsächliche Gewinne und Produktivitätssteigerungen widerspiegeln. Sollte sich die Stimmung gegenüber KI verschlechtern, könnten weltweit bis zu 35 Billionen US-Dollar an Aktienvermögen vernichtet werden.

Als mögliche Auslöser nennt Gopinath günstigere KI-Anbieter wie Deepseek, steigende Inflation und Zinsen oder höhere Renditeerwartungen bei US-Staatsanleihen. Gleichzeitig prognostiziert Gartner für 2026 weiter stark steigende KI-Ausgaben – vor allem für Infrastruktur. Doch ohne klare Renditeprognosen bleibt die Skalierung von KI in Unternehmen riskant.

  • Treczoks@lemmy.world
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    2 months ago

    Dann wäre erstmal Schluss mit dem KI Unfug. Kein Verlust. Reiche verbrennen ihr Geld, und Grafikkarten und RAM werden wieder bezahlbar.

    • Elvith Ma'for@feddit.org
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      2 months ago

      In der aktuellen c’t war die Frage aufgeworfen, ob das für RAM wirklich gilt, da das Geschäft mit einzelnen Riegeln für Endkunden/Bastler/Ersatzteile eh schon ziemlich unlukrativ ist…

      • Aniki@feddit.org
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        2 months ago

        Bei Renten-Aktien interessiert doch nur der langfristige Kurs, nicht der Kurz- und Mittelfristige Kurs. Und da stellt sich nur die Frage, ob es die IT-Giganten in 20 Jahren immer noch geben wird. Mmn. nicht. Aber das liegt mehr an so Dingen wie dass der wichtige EU-Markt verloren geht weil die EU jetzt stark unabhängigkeit von den US-Clouds fordert. Open Source und so.